... und zurück
Heute morgen um halb sieben machten wir uns bei 2 Grad Celsius und Schneeregen auf den Weg nach Port Moody.

Gut, dass wir nicht auf Urlaubsreise sind. Wir würden uns wahrscheinlich über das Wetter schwarz ärgern. Am Kicking Horse Pass schneit es, aber bleibt gottseidank nicht liegen.

Erst ein paar hundert Kilometer westlich klart es allmählich auf.
Aber die Wolken bleiben uns noch für eine Weile treu.

Es geht bergab. Wir stossen durch die Wolkendecke. Im Hintergrund glitzert der Kicking Horse River.

Am Shushwap Lake haben wir dann Sonnenschein und angenehme 15 Grad.

Halbzeit und die richtigen Temperaturen für eine deftige Brotzeit.

Bei Kamloops verändert sich die Landschaft zunehmend.

Und wir treffen unsere 'alten Bekannten', Familie Wolke und ihre zahlreiche Verwandtschaft wieder.

Aber es bleibt wenigstens trocken.

Als wir weiter gen Westen fahren, wird die Landschaft wieder 'kanadischer'. So mögen wir BC.

Zieleinfahrt: Golden Ears Bridge. Nach zehneinhalb Stunden und 960km sind wir am Ziel und werfen als erstes unsere Saeco Kaffeemaschine für einen wohlverdienten Espresso an, und uns anschliessend für ein verspätetes Mittagspäuschen ins Bett. Zur Belohnung gibt es für uns heute abend bereits vorgekochte Spaghetti Bolognese.
Gut, dass wir nicht auf Urlaubsreise sind. Wir würden uns wahrscheinlich über das Wetter schwarz ärgern. Am Kicking Horse Pass schneit es, aber bleibt gottseidank nicht liegen.
Erst ein paar hundert Kilometer westlich klart es allmählich auf.
Aber die Wolken bleiben uns noch für eine Weile treu.
Es geht bergab. Wir stossen durch die Wolkendecke. Im Hintergrund glitzert der Kicking Horse River.
Am Shushwap Lake haben wir dann Sonnenschein und angenehme 15 Grad.
Halbzeit und die richtigen Temperaturen für eine deftige Brotzeit.
Bei Kamloops verändert sich die Landschaft zunehmend.
Und wir treffen unsere 'alten Bekannten', Familie Wolke und ihre zahlreiche Verwandtschaft wieder.
Aber es bleibt wenigstens trocken.
Als wir weiter gen Westen fahren, wird die Landschaft wieder 'kanadischer'. So mögen wir BC.
Zieleinfahrt: Golden Ears Bridge. Nach zehneinhalb Stunden und 960km sind wir am Ziel und werfen als erstes unsere Saeco Kaffeemaschine für einen wohlverdienten Espresso an, und uns anschliessend für ein verspätetes Mittagspäuschen ins Bett. Zur Belohnung gibt es für uns heute abend bereits vorgekochte Spaghetti Bolognese.
Einmal hin...
Am Freitag nachmittag setzte sich Sonja in den Flieger nach Calgary, um bei Teil zwei unseres Projektes 'Umzug nach BC' mitzuwirken. Roland hatte inzwischen Käufer für unseren Motorroller gefunden, und Sonja's Aufgabe war es nun, diesen am Samstag zu seinem neuen Bestimmungsort in Zentral-Alberta zu fahren.

Na, das geht doch in Ordnung.

Natürlich nutzen wir die Gelegenheit zu ein paar letzten Schnappschüssen.

Die Strassen in Alberta sind wie mit dem Lineal gezogen.

Am Sylvan Lake legen wir eine kurze Pause ein.

Die Wellen lassen erahnen, dass Sonja ganz schön mit böigem Seitenwind zu kämpfen hatte.

Auf Wiedersehen, Silverwing.
Den restlichen Tag verbrachten wir dann damit, einen weiteren Teil unseres Hausstandes ins Auto zu packen.
Na, das geht doch in Ordnung.
Natürlich nutzen wir die Gelegenheit zu ein paar letzten Schnappschüssen.
Die Strassen in Alberta sind wie mit dem Lineal gezogen.
Am Sylvan Lake legen wir eine kurze Pause ein.
Die Wellen lassen erahnen, dass Sonja ganz schön mit böigem Seitenwind zu kämpfen hatte.
Auf Wiedersehen, Silverwing.
Den restlichen Tag verbrachten wir dann damit, einen weiteren Teil unseres Hausstandes ins Auto zu packen.
Im verwunschenen Wald
Sun, Aug 29 2010 06:03 PM
| Unterwegs
Ein kürzlich erstandener Wanderreiseführer hatte einen "Geheimtipp" im Angebot, nämlich eine als "leicht" ausgewiesene Tour zu den Cypress Falls in West Vancouver. Wir müssen zugeben, dass wir - als Anfänger - die Tour in keinster Weise als einfach empfanden, denn zum einen ging es einige hundert Höhenmeter über Steine, Wurzeln und Baumstämme hinauf über kaum als solche auszumachende Wege, und zum anderen war die Wegbeschreibung kanadisch genug, dass wir uns komplett verlaufen haben. Glücklicherweise gab es genügend hilfreiche Umstände (Rauschen der Fälle; bergab immer gut um zum Auto zu finden; Zivilisation nie weiter als 500 m weg; ach, und natürlich GPS auf dem Blackberry), dass wir niemals Gefahr liefen, in Panik zu geraten. Belohnt wurden wir mit einem wunderbaren verwunschenen Wald mit einigen schönen Wasserfällen und der Möglichkeit, unsere Füsse zu kühlen.


Danach gab es noch einen kleinen Abstecher zur Horseshoe Bay (wo die Fährschiffe nach Vancouver Island ablegen) und zur Belohnung nach den Strapazen des Tages Fish and Chips bei Pajo's in Port Moody.
Ich bin nicht dick!
Sat, Aug 28 2010 09:14 PM
| Fundstücke
Lockruf für die Mütter
Fri, Aug 27 2010 08:48 PM
| Unterwegs
Heute möchten wir einmal die Gelegenheit ergreifen, unsere Mütter dazu zu bringen, uns noch einmal in Kanada besuchen zu kommen. Ein typisches Tagesprogramm in Port Moody könnte wie folgt aussehen:
Wir spazieren (noch bei Ebbe) am Burrard Inlet entlang und erfreuen uns an den Blumen und den Palmen im Rocky Point Park:




Danach müssen wir uns dann entscheiden, ob wir im Boathouse guten Fisch essen wollen oder ob uns eher nach Pizza in der Heritage House Pizza Company ist:


Entsprechend gestärkt können wir jetzt (bei Flut) die Schönheit des Inlets vom Steg aus geniessen, ehe wir auf dem Spaziergang nach Hause noch den ortsansässigen Reiher besuchen:




Klingt doch gut, oder? Also, wann kommt Ihr?
Wir spazieren (noch bei Ebbe) am Burrard Inlet entlang und erfreuen uns an den Blumen und den Palmen im Rocky Point Park:




Danach müssen wir uns dann entscheiden, ob wir im Boathouse guten Fisch essen wollen oder ob uns eher nach Pizza in der Heritage House Pizza Company ist:


Entsprechend gestärkt können wir jetzt (bei Flut) die Schönheit des Inlets vom Steg aus geniessen, ehe wir auf dem Spaziergang nach Hause noch den ortsansässigen Reiher besuchen:




Klingt doch gut, oder? Also, wann kommt Ihr?
Auf Rambo's Spuren
Sat, Aug 21 2010 10:04 PM
| Unterwegs
Heute begaben wir uns in das ca. zwei Stunden entfernte Hope. Berühmtheit erlangte der sonst verschlafene Ort dadurch, dass dort vor fast 30 Jahren der erste (und beste) Rambo Film - First Blood - gedreht wurde.

Wir hatten Lunch im Blue Moose Cafe auf der Wallace Street, auf der einige der Action-Szenen gefilmt wurden. Auch fuhren wir über die Brücke, auf der Rambo vom Sheriff 'ausgesetzt' wurde. Leider wird die Strasse derzeit komplett überholt, und diese Film-Ikone wird wohl für immer aus der Landschaft verschwinden.

Schade drum... viele Touristen kommen auch heute noch nach Hope, gerade weil es sich um den ehemaligen Drehort von Rambo handelt.

Über besagte Brücke geht es nicht etwa, wie im Film, nach Portland, sondern zum Coquihalla Canyon. Kenner werden sich an Rambo's Sprung in den Canyon und den Fall eines Polizisten aus dem Hubschrauber erinnern. Diese Szenen wurden hier gedreht.

Die Stuntmen hatten damals keinen leichten Job.

Tatsächlich befinden sich im Canyon die Othello Tunnels, fünf ehemalige Eisenbahntunnel, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Handarbeit und Schwarzpulver in den Granit getrieben wurden. Eine Meisterleistung der Ingenieurskunst.

In den 80er Jahren wurde die seit den 60ern stillgelegte Trasse als Wanderweg erschlossen.

Man kann sich gut vorstellen, dass nicht nur Wetter und Steinschlag, sondern auch wie hier, umgestürzte Bäume den Eisenbahnverkehr immer wieder zum Erliegen gebracht haben.

Gestern noch Eisenbahn, heute Teil des Transcanada-Trails, wir finden, eine gelungene Transformation.

Ausführliche Informationen zu den damaligen Drehorten zum Film gibt es übrigens auf diesem fantastischen Blog von Herve Attia.
Wir hatten Lunch im Blue Moose Cafe auf der Wallace Street, auf der einige der Action-Szenen gefilmt wurden. Auch fuhren wir über die Brücke, auf der Rambo vom Sheriff 'ausgesetzt' wurde. Leider wird die Strasse derzeit komplett überholt, und diese Film-Ikone wird wohl für immer aus der Landschaft verschwinden.

Schade drum... viele Touristen kommen auch heute noch nach Hope, gerade weil es sich um den ehemaligen Drehort von Rambo handelt.
Über besagte Brücke geht es nicht etwa, wie im Film, nach Portland, sondern zum Coquihalla Canyon. Kenner werden sich an Rambo's Sprung in den Canyon und den Fall eines Polizisten aus dem Hubschrauber erinnern. Diese Szenen wurden hier gedreht.
Die Stuntmen hatten damals keinen leichten Job.
Tatsächlich befinden sich im Canyon die Othello Tunnels, fünf ehemalige Eisenbahntunnel, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Handarbeit und Schwarzpulver in den Granit getrieben wurden. Eine Meisterleistung der Ingenieurskunst.
In den 80er Jahren wurde die seit den 60ern stillgelegte Trasse als Wanderweg erschlossen.
Man kann sich gut vorstellen, dass nicht nur Wetter und Steinschlag, sondern auch wie hier, umgestürzte Bäume den Eisenbahnverkehr immer wieder zum Erliegen gebracht haben.
Gestern noch Eisenbahn, heute Teil des Transcanada-Trails, wir finden, eine gelungene Transformation.
Ausführliche Informationen zu den damaligen Drehorten zum Film gibt es übrigens auf diesem fantastischen Blog von Herve Attia.
Der Mann und das Meer
Sat, Aug 14 2010 06:26 PM
| Unterwegs
Der Gatte hatte heute Lust auf Strand, daher sind wir kurzerhand zu Vancouver's Stadtstrand in Kitsilano gefahren, nach Jericho Beach. Mit 1$ pro Stunde oder 6$ Parkgebühren für den ganzen Tag kommt man im Vergleich zu anderen Orten in der Stadt wirklich preiswert davon.

Der weisse Sand sorgt für entsprechende Südsee-Atmosphäre, und eine leichte Brise macht die angesagten 34 Grad einigermassen erträglich.

Bei den Surf- und Segelschulen kann man sowohl seinen Segelschein machen, als auch entsprechendes Equipment ausleihen.

Vor der Kulisse von Downtown windsurfen... warum auch nicht.

Der Hunger und das mediterrane Flair treibt uns schliesslich zu einem Restaurant in Point Grey, welches zu unseren Gelüsten nach mediterraner Küche passt, das Provence. Hier vernichteten wir mit Prosciutto und Schafskäse belegte Panini und Crepes, gefüllt mit Hähnchenfleisch und Pilzen. Yummy!
Der weisse Sand sorgt für entsprechende Südsee-Atmosphäre, und eine leichte Brise macht die angesagten 34 Grad einigermassen erträglich.
Bei den Surf- und Segelschulen kann man sowohl seinen Segelschein machen, als auch entsprechendes Equipment ausleihen.
Vor der Kulisse von Downtown windsurfen... warum auch nicht.
Der Hunger und das mediterrane Flair treibt uns schliesslich zu einem Restaurant in Point Grey, welches zu unseren Gelüsten nach mediterraner Küche passt, das Provence. Hier vernichteten wir mit Prosciutto und Schafskäse belegte Panini und Crepes, gefüllt mit Hähnchenfleisch und Pilzen. Yummy!
Kleiner Grenzverkehr
1846 wurde in der sog. Oregon Treaty die Grenze zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich auf den 49. Breitengrad festgelegt. Überbleibsel dieser Regelung ist heute noch Point Roberts, ein Landzipfel, rund 40km südlich von Vancouver gelegen, der nur über Kanada oder über das Wasser zu erreichen ist.

Es herrscht durchaus Grenzverkehr, und Grund dafür ist (neben billigem Tanken) nicht etwa die Kuriosität des Ortes oder touristische Attraktionen, sondern pure Logistik. Hierher lassen sich Kanadier schicken, was sie nicht im eigenen Lande, oder weitaus preiswerter bei den Nachbarn im Süden besorgen können. Wir waren für den Tipp der Einheimischen mehr als dankbar, haben wir doch beim Einkauf von Sonja's neuer Kamera (einer Panasonic Lumix DMC-ZS7) 140$ gespart, und nicht nur das, aufgrund des relativ geringen Einkaufswertes wurde uns beim Zoll sogar die GST erlassen.
Geliefert wurde das Paket an TSB Shipping. Man registriert sich online als Empfänger, und lässt die Ware hierhin schicken. Die Warenannahme und Lagerung bis zur Abholung hat gerade mal 3 US$ gekostet. Nun denkt Roland schon fleissig darüber nach, was er noch alles in den USA bestellen 'muss'.
Da wir schon einmal hier waren, drehten wir auch noch eine kleine Runde und machten im Lighthouse Marine Park halt, einen Leuchtturm haben wir jedoch nicht gefunden, sieht man mal von dem kleinen Ding auf dem Eingangsschild ab.
Die Brise, das Meer, ein leichter Geruch von Holzfeuer in der Luft, das Reetgras und die Architektur der Holzhäuser erinnerten uns stark an Dänemark.
Die Strände waren fast leer und wurden nur von den wenigen Einheimischen genutzt. Sicherlich ein Geheimtipp, sollte man gerade seinen Reisepass dabei haben. Im Hintergrund ist Mount Baker zu sehen.
Boundary Bay zeigt sich wieder von seiner besten Seite, "Watt" will man "Meer"...
Mal wieder bei den Dinosauriern
Sun, Aug 1 2010 10:33 AM
| Unterwegs

Sonja war auf Geschäftsreise in Calgary, und da sowieso gerade mal wieder langes Wochenende ist, haben wir das schöne Wetter für einen (letzten?!) Ausflug in den Dinosaur Provincial Park genutzt. Die Anreise war genauso langweilig wie immer (Felder, flach, keine Kurven), aber wie jedesmal waren wir wieder beeindruckt, wie plötzlich sich die Erde auftut und diese grossartige Landschaft zum Vorschein kommt. Der Dinosaur PP ist zweifellos einer der schönsten Orte Albertas und sollte eigentlich auf keinem Reiseplan deutscher Touristen fehlen!




Auf dem Bäckerberg (Mount Baker)
Gestern morgen hatten wir Lust auf einen Tagesausflug zu unseren Nachbarn südlich des 49sten Breitengrades. So ging es ab über die Grenze, und nach einem Mittagessen bei Milano's in Glacier ab auf den 3,285m hohen Mount Baker, welcher im Winter ein populäres Ski-Gebiet, und im Sommer ein Wanderparadies ist. Bei diesem Berg, der Teil der Cascade Ranges ist, handelt es sich um einen immer noch aktiven Schichtvulkan.

An den Nooksack Falls warnen Schilder davor, die Absperrungen zu verlassen. Hier hat es in der Vergangenheit einige Tote gegeben, von meist jungen Männern die entweder auf der Suche nach dem ultimativen Thrill oder für das beste Motiv in die 60m tiefe Schlucht abgestürzt waren.

Die gefährlichen Nooksack Falls

Aber auch vom Zaun aus hat man eine gute Perspektive, und wir belassen es dabei.

Am Strassenrand sieht man immer noch vereinzelt Schnee, und trotz Sommer bleiben manche Strassenabschnitte gesperrt.

In namenlosen Gletscherseen spiegeln sich die Berge, die Temperaturen liegen bei angenehmen 23 Grad und die Sonne scheint. Was will man mehr?



Wieder mal geht ein traumhafter Tag zu Ende.

An den Nooksack Falls warnen Schilder davor, die Absperrungen zu verlassen. Hier hat es in der Vergangenheit einige Tote gegeben, von meist jungen Männern die entweder auf der Suche nach dem ultimativen Thrill oder für das beste Motiv in die 60m tiefe Schlucht abgestürzt waren.

Die gefährlichen Nooksack Falls

Aber auch vom Zaun aus hat man eine gute Perspektive, und wir belassen es dabei.

Am Strassenrand sieht man immer noch vereinzelt Schnee, und trotz Sommer bleiben manche Strassenabschnitte gesperrt.

In namenlosen Gletscherseen spiegeln sich die Berge, die Temperaturen liegen bei angenehmen 23 Grad und die Sonne scheint. Was will man mehr?



Wieder mal geht ein traumhafter Tag zu Ende.
Impressionen von 'umme Ecke' und ein Geburtstagsständchen
Sat, Jul 24 2010 08:38 PM
| Alltag
Anlässlich von Sonja's Geburtstag ging es mal wieder ins Boathouse, unserem Lieblingsrestaurant. Wir folgten dem Wanderweg am Wasser entlang und genossen den Sonnenschein und die leichte Meeresbrise.
Burrard Inlet
Wir können uns einfach nicht am Wasser 'satt sehen'.
Für Roland gab es Filetsteak, während Sonja sich für Meeresfrüchte entschied.
Wieder zu Hause angekommen, wurden wir durch 'laute Geräusche' irritiert. Neugierig geworden gingen wir auf die Strasse, und fanden uns mitten in einem live Konzert der Gruppe Citizens for Airplanes wieder, die im Rahmen des Sommerprogramms in Port Moody auftrat.
Kommt nur näher, meint dieser Bär.
Gar nicht schlecht, ein Mix aus Maroon5, Jason Mraz, Dave Matthews und John Mayer.
Den Anwohnern scheint's zu gefallen. Die Zwerge bekommen aufgrund der Lautstärke schon mal 'MickyMäuse' aufgesetzt.
Ob gross oder klein, alt oder jung, alle waren dabei.
Bei Sonnenuntergang war das Spektakel auch schon wieder zu Ende, und gingen in unsere Wohnung zurück. Praktisch, so einen Veranstaltungsort direkt vor der Tür zu haben.
Sonja's Abenteuer In Oregon
Fraser River Delta
Sat, Jul 10 2010 11:27 PM
| Unterwegs
Ein traumhaft schöner Tag liegt vor uns: Deutschland wird nicht ganz unerwartet Dritter in der Fussball WM, und angenehme 24 Grad locken uns mal wieder ans Wasser. Davon gibt es hier ja genug, entweder als Seen, Flüsse oder Ozean. Im Delta des Fraser River gibt es auf Westham Island ein Paradies für Vogelbeobachter.
Im Hintergrund sieht man noch die Coast Mountains, wir befinden uns ca. 30 km südlich von Vancouver Downtown.
Blick vom Beobachtungsturm auf das Marschland.
Die Tiere scheinen überhaupt keine Furcht zu haben.
Wir beobachten neben verschiedener Entengattungen, auch Fischreiher und Kraniche, Schwalben, Kolibris und andere Vögel und Schmetterlinge, deren Namen wir nur erahnen können. Das Bedürfnis nach einem Tierkundebuch kommt auf.
Irgendwann werden wir dann doch hungrig (Entenbrust?), und machen uns auf zu Sharkey's in Ladner, aber nicht ohne noch einen Einkauf auf der Bissett Farm Winery zu machen.
Zunächst die Weinprobe (auf nüchternen Magen...), und dann Roland im Shopping Wahn:
Wein, Weingelees, Marmelade, Honig, Sirups und Gewürzmischung, alles aus eigenem Anbau.
Natürlich gibt es bei Sharkey's Fisch (Das mit der Entenbrust konnten wir nicht über's Herz bringen...)
Danach lassen wir mit vollen Bäuchen Seele und Füsse baumeln.
Bei einer leichten Brise lässt sich das 'Herumhängen' gut ertragen.
Anschliessend fahren wir noch kurz zum Boundary Bay Regional Park. Zur Abwechslung ist mal Flut.
Und bei Höchststand kommt das Wasser bis and den Deich.
Roland gibt nun auf, er hat sich in seinen Flipflops Blasen gelaufen und humpelt nun zurück zum Auto. Zur Feier des Tages vernichten wir nun bei Käse und Crackers eine Flasche Erdbeerfusel.
Der Sommer ist ausgebrochen
Mon, Jul 5 2010 07:47 PM
| Wetter
Sommer in Montreal
Sat, Jul 3 2010 12:53 PM
| Unterwegs


Roland und sein Freund Frank aus Deutschland haben sich nach langjährigen Planungen endlich in Montreal zu einem einwöchigem Urlaub inclusive des berühmten Jazz-Festivals getroffen. Wenn Engel reisen, gibt's natürlich Sonnenschein, gutes Essen und Trinken, schöne Menschen aus aller Welt und fantastischen Fussball.




Montreal zeigt sich von seiner besten Seite, denn die Multikulti-Idee Kanadas ist hier noch ausgeprägter als in allen anderen Städten. Das Stadtbild besteht aus Menschen jeglicher Farbe, Sprache und Herkunft, und all freuen sich, hier zu sein, denn schliesslich ist Canada-Day-Wochenende! Ein wunderbares Mosaik!















