Willkomen auf unserer CANADA Homepage! Wir sind in 2005 von Leichlingen nach Calgary ausgewandert und in 2010 nach Vancouver weiter gezogen. Hier findet Ihr Informationen rund um unsere Einwanderung, dazu gibt's aktuelle Nachrichten aus der neuen Welt und Einblicke in unseren Immigranten-Alltag.

Auf dem Bäckerberg (Mount Baker)

Gestern morgen hatten wir Lust auf einen Tagesausflug zu unseren Nachbarn südlich des 49sten Breitengrades. So ging es ab über die Grenze, und nach einem Mittagessen bei Milano's in Glacier ab auf den 3,285m hohen Mount Baker, welcher im Winter ein populäres Ski-Gebiet, und im Sommer ein Wanderparadies ist. Bei diesem Berg, der Teil der Cascade Ranges ist, handelt es sich um einen immer noch aktiven Schichtvulkan.

An den Nooksack Falls warnen Schilder davor, die Absperrungen zu verlassen. Hier hat es in der Vergangenheit einige Tote gegeben, von meist jungen Männern die entweder auf der Suche nach dem ultimativen Thrill oder für das beste Motiv in die 60m tiefe Schlucht abgestürzt waren.

Die gefährlichen Nooksack Falls

Aber auch vom Zaun aus hat man eine gute Perspektive, und wir belassen es dabei.

Am Strassenrand sieht man immer noch vereinzelt Schnee, und trotz Sommer bleiben manche Strassenabschnitte gesperrt.

In namenlosen Gletscherseen spiegeln sich die Berge, die Temperaturen liegen bei angenehmen 23 Grad und die Sonne scheint. Was will man mehr?



Wieder mal geht ein traumhafter Tag zu Ende.
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Impressionen von 'umme Ecke' und ein Geburtstagsständchen


Anlässlich von Sonja's Geburtstag ging es mal wieder ins Boathouse, unserem Lieblingsrestaurant. Wir folgten dem Wanderweg am Wasser entlang und genossen den Sonnenschein und die leichte Meeresbrise.

Burrard Inlet

Wir können uns einfach nicht am Wasser 'satt sehen'.

Für Roland gab es Filetsteak, während Sonja sich für Meeresfrüchte entschied.

Wieder zu Hause angekommen, wurden wir durch 'laute Geräusche' irritiert. Neugierig geworden gingen wir auf die Strasse, und fanden uns mitten in einem live Konzert der Gruppe Citizens for Airplanes wieder, die im Rahmen des Sommerprogramms in Port Moody auftrat.

Kommt nur näher, meint dieser Bär.

Gar nicht schlecht, ein Mix aus Maroon5, Jason Mraz, Dave Matthews und John Mayer.

Den Anwohnern scheint's zu gefallen. Die Zwerge bekommen aufgrund der Lautstärke schon mal 'MickyMäuse' aufgesetzt.

Ob gross oder klein, alt oder jung, alle waren dabei.

Bei Sonnenuntergang war das Spektakel auch schon wieder zu Ende, und gingen in unsere Wohnung zurück. Praktisch, so einen Veranstaltungsort direkt vor der Tür zu haben.
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Sonja's Abenteuer In Oregon



1. Tag: Vancouver, BC nach Toppenish, WA ---> klick
2. Tag: Toppenish, WA nach Bend, OR ---> klick
3. Tag: Bend, OR nach Lincoln City, OR ---> klick
4. Tag: Lincoln City, OR ---> klick
5. Tag: Lincoln City, OR nach Tumwater, WA ---> klick
6. Tag: Tumwater, WA nach Vancouver, BC ---> klick
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Fraser River Delta


Ein traumhaft schöner Tag liegt vor uns: Deutschland wird nicht ganz unerwartet Dritter in der Fussball WM, und angenehme 24 Grad locken uns mal wieder ans Wasser. Davon gibt es hier ja genug, entweder als Seen, Flüsse oder Ozean. Im Delta des Fraser River gibt es auf Westham Island ein Paradies für Vogelbeobachter

Im Hintergrund sieht man noch die Coast Mountains, wir befinden uns ca. 30 km südlich von Vancouver Downtown.

Blick vom Beobachtungsturm auf das Marschland.

Die Tiere scheinen überhaupt keine Furcht zu haben.

Wir beobachten neben verschiedener Entengattungen, auch Fischreiher und Kraniche, Schwalben, Kolibris und andere Vögel und Schmetterlinge, deren Namen wir nur erahnen können. Das Bedürfnis nach einem Tierkundebuch kommt auf.

Irgendwann werden wir dann doch hungrig (Entenbrust?), und machen uns auf zu Sharkey's in Ladner, aber nicht ohne noch einen Einkauf auf der Bissett Farm Winery zu machen.

Zunächst die Weinprobe (auf nüchternen Magen...), und dann Roland im Shopping Wahn:

Wein, Weingelees, Marmelade, Honig, Sirups und Gewürzmischung, alles aus eigenem Anbau.

Natürlich gibt es bei Sharkey's Fisch (Das mit der Entenbrust konnten wir nicht über's Herz bringen...)

Danach lassen wir mit vollen Bäuchen Seele und Füsse baumeln.

Bei einer leichten Brise lässt sich das 'Herumhängen' gut ertragen.

Anschliessend fahren wir noch kurz zum Boundary Bay Regional Park. Zur Abwechslung ist mal Flut.

Und bei Höchststand kommt das Wasser bis and den Deich.

Roland gibt nun auf, er hat sich in seinen Flipflops Blasen gelaufen und humpelt nun zurück zum Auto. Zur Feier des Tages vernichten wir nun bei Käse und Crackers eine Flasche Erdbeerfusel.
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Der Sommer ist ausgebrochen


So darf es für die nächsten Monate bleiben...
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Sommer in Montreal

Roland und sein Freund Frank aus Deutschland haben sich nach langjährigen Planungen endlich in Montreal zu einem einwöchigem Urlaub inclusive des berühmten Jazz-Festivals getroffen. Wenn Engel reisen, gibt's natürlich Sonnenschein, gutes Essen und Trinken, schöne Menschen aus aller Welt und fantastischen Fussball.

Montreal zeigt sich von seiner besten Seite, denn die Multikulti-Idee Kanadas ist hier noch ausgeprägter als in allen anderen Städten. Das Stadtbild besteht aus Menschen jeglicher Farbe, Sprache und Herkunft, und all freuen sich, hier zu sein, denn schliesslich ist Canada-Day-Wochenende! Ein wunderbares Mosaik!

Und das Tollste ist, alle lieben den deutschen Fussball und drücken die Daumen für ein Finale Deutschland-Niederlande!


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Kleine Fluchten

Man muss nicht weit fahren, um dem Trubel der Stadt zu entgehen. Überall gibt es Möglichkeiten zu 'kleinen Fluchten' wie z.B. eine Spritztour auf den Mt. Seymour

oder alternativ auf den Cypress Mountain:

Beide Orte bieten fantastische Ausblicke über das Lower Mainland. Am schönsten sind jedoch Plätze, die man ganz für sich allein geniessen kann. Hierzu bietet der Pitt River immer genügend Möglichkeiten.





Die letzten Sonnenstrahlen, aufgefangen von Mount Baker. Näh, watt schön!
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Mal wieder in Tronna


Wenn Sonja auf Geschäftsreise geht... dann kann sie was erleben. Wegen des G20 Gipfels gab es in Toronto ein übermässiges Polizeiaufgebot. Da waren Polizisten zu Fuss, auf Fahrrädern und Motorrädern, in Bussen, Strassenbahnen, in Mini-Vans und Mannschaftsbussen unterwegs. Eigentlich wollte Sonja nur ein Bild von der Harley machen, statt dessen bietet der Hüter des Gesetzes ihr an, doch auf dem Zweirad selbst Platz zu nehmen. Da lässt frau sich natürlich nicht lange bitten.

Auf der Yonge Street

King Street: CN Tower und St. Andrews Church

Blaue Stunde und Zeit für ein gediegenes Abendessen bei asiatischer Fusion-Küche im Dazzling.
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Beim armen Italiener


Nicht ganz so arm sollte man sein, wenn man hier zu speisen wünscht. Ein first class Restaurant mit Valet-Parking, Türsteher und phantastischer Küche. Wir treffen dort heute Bob (Sonja's Motorradkumpel) und seine Gattin Yvonne.

Vor- und Hauptspeisen liessen keine Wünsche offen. Es war ein Genuss und den Preis wert.
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Himmel und Meer

Bei strahlendem Sonnenschein machen wir uns auf den Sea-to-Sky Highway entlang des Howe-Sound.

Unser erster Stop ist am Whytecliff Park. Wir geniessen die Aussicht, lassen uns vom Winde verwehen und die Sonne auf den Pelz brennen.


An der Brittannia Bay bewundern wir die inzwischen fast komplett restaurierte Mine, die zum Museum aus gebaut wurde.

Dann geht es weiter zu den Shannon Falls, die derzeit noch recht viel Wasser führen.


Da wir abends noch mit Freunden im 'Poor Italian' verabredet sind, müssen wir uns leider wieder auf den Heimweg machen. Wir hätten noch stundenlang weiterfahren können...
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Einmal anders zur Arbeit


Gestern 'musste' Sonja zu einem Lieferantenbesuch auf Vancouver Island. Waehrend der eigentliche Zweck der Tagesreise eher unspektakulaer war, so war es die Anreise nicht, denn es ging (umgeben von etlichen Touristen aus Europa) mit dem Schiff von Tsawwassen nach Swartz Bay.

Auf der Rueckreise mit der 4 Uhr Faehre konnte frau dann noch Killerwale beobachten. Mal was anderes.

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Another Day in Paradise


Deutsches Gruselkabinett: Vancouver Alpen Club und Deutsches Haus

Heute war einer dieser Tage, an dem einfach alles stimmte!

Zunaechst fanden wir uns mit geschaetzten 400 weiteren Deutschland-Fans im Vancouver Alpen Club ein, um den deutschen Jungs beim WM-Auftaktspiel gegen Australien zuzusehen. Der HD-Bildschirm war riesig (geschaetzte zwei Meter Durchmesser), die Stimmung war fantastisch, und die Spieler gaben uns beim 4:0 ja nun wirklich genuegend Anlaesse zum jubeln. Leider kam Roland's Kamera mit diesen Jubelstuermen nicht klar und hat in diesen Momenten einfach nicht ausgeloest. Gluecklicherweise hatte Sonja Ihre Mini-Kamera dabei:




Nach dem Spiel war das Wetter so fantastisch, dass wir uns entschlossen, uns an der Marina in Vancouver nach einem schoenen Platz zum Mittagessen umzuschauen. Wir fanden das hervorragende Cardero's, wo wir - bei Blick ueber die Bucht auf immer noch schneebedeckte Bergspitzen - ganz hervorragenden Fisch (und natuerlich Creme Brulee) geniessen konnten.

Danach ging es dann noch die Robson Street 'rauf und 'runter, bevor wir diesen wunderbaren Tag bei mediterranen Temperaturen auf unserer Terasse beendeten. Leider geht's dann morgen wieder ans Arbeiten...
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Abendlicht und Abendspaziergang


Am Wattenmeer


Lichtspiele

Ja, Meister Petz ist überall. Nur keine Panik!

Ob die Brücke hält?

Unsere Nachbarschaft

Wir geniessen die letzten Strahlen.

Den Bären haben wir nicht gesehen, dafür aber einen Seehund und etwas, das verdächtig nach einem Bobcat aussah.
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Italienischer Tag


Es braucht schon die Italiener, damit die Fussballweltmeisterschaft in Kanada Beachtung findet. Auf Vancouver's 'The Drive' fand hierzu heute zur Einstimmung in die WM der Italian Day statt. Ein Fest der Sinne. Neben dem Genuss kulinarischer Köstlichkeiten verschiedenster Fussball-Nationen, gab es auch etwas auf Ohr: von schmalzigen Baladen bis süd-tiroler Volkstanz war wohl für (fast) jeden etwas dabei.


Italian Sausage!

Gesehen in der Italian Bakery


Fisch hier jemand?

Wir waren den Italienern heute kulinarisch jedoch untreu, denn wir haben die wohl besten Fritten Vancouvers entdeckt:

Man schmeckt den Unterschied!
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Sturmjagd am Pitt River


Eine schwarze Wand...

Noch ist alles friedlich...

Es ist totenstill, sogar die Mücken haben sich verzogen...

Der Sturm zieht auf...

Es geht los...

Eine Wasserwand...

Hier kann es leicht zu Überflutungen kommen, es ist Zeit, umzudrehen.
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